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Hansestadt Wismar

Die Hansestadt Wismar ist an der Wismaer Bucht in Mecklenburg-Vorpommern gelegen und geschützt durch die vorgelagerte Insel Poel, blickt die Stadt zurück auf eine bewegte Vergangenheit und entzückt mit seinem maritimen Flair.
Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Welterbe. Gemeinsam mit der Altstadt Stralsund wurde hier das Erbe der Hanse auf einzigartige Weise bewahrt. Lassen Sie sich durch beschauliche Altstadtgassen und wunderschöne restaurierte Straßenzüge mit reich verzierten Backsteinfassaden aus der Zeit der Hanse treiben.
Der Ursprung der Hansestadt liegt am Alten Hafen. Laut urkundlicher Erwähnung ist dieser älter als die im Jahr 1226 gegründete Stadt selbst. Während der Hansezeit diente er als Umschlagplatz für verschiedene Seegüter und führte als Handelsplatz für Im- und Exportgeschäfte zu wachsender Bedeutung der Hansestadt. Das Wassertor diente einst als Zugang vom alten Hafen zum historischen Stadtkern. Als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung war es eines von fünf ursprünglichen Stadttoren. Im Stil der Backsteingotik ist es unverkennbar in das historische Stadtensemble eingebettet und zählt heute zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Rundgang durch die historische Welterbe Altstadt Wismars

Die heutige Fußgängerzone in der Krämerstraße war die Hauptstraße der Stadt im Mittelalter und ist heute von vielen kleinen Geschäften und Boutiquen gesäumt. Cafés laden dazu ein, das bunte Treiben auf der Straße gemütlich bei einem Kaffee zu beobachten.
Nach einer kurzen Verschnaufpause lohnt sich ein Abstecher durch restaurierte Straßenzüge mit mittelalterlichen und klassizistischen Giebelhäusern zum 1 Hektar großen Marktplatz, der bereits seit 1819 auf der gesamten nördlichen Seite vom imposanten Rathaus begrenzt wird. Es wurde im klassizistischen Stil errichtet und beherbergt eine Ausstellung über die Stadtgeschichte und archäologische Fundstücke aus der Region. Auf der süd-östlichen Seite liegt der Marktplatz dem „Alten Schweden“ zu Füßen, dem ältesten Bürgerhaus der Stadt (1380). Der Name entstand im Zuge der Aufarbeitung der Schwedischen Besatzungszeit. Die Backsteinfassade gehört zu den letzten noch erhaltenen spätgotischen Giebelhausfassaden.  Heute befindet sich hier ein traditionelles Gasthaus. Ein weiteres Highlight auf dem Marktplatz ist die Wismarer Wasserkunst. Sie ist das unverkennbare Wahrzeichen der Stadt. Das freistehende Gebäude im Renaissance-Stil diente einst der Trinkwasserversorgung der Stadt. Schriftzüge in deutscher und lateinischer Sprache informieren über die Wasserversorgung längst vergangener Zeiten.


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